Diakonie-Kliniken Kassel

 

Unsere aktuellsten Meldungen


Regenbogen im Diakonissen-Krankenhaus

Da staunten die Vorschulkinder des Kindergartens Regenbogen aus Ahnatal nicht schlecht: So hatten sie sich Krankenhaus gar nicht vorgestellt. Mitarbeiter der Diakonie-Kliniken Kassel zeigten der wissbegierigen Runde aus einem Jungen und 9 Mädchen, wie spannend es im Diakonissen-Krankenhaus zugeht. Auf der ZNA erfuhren sie zuerst von Roland Stemmer, wie im Notfall schnell geholfen wird. Weiter ging es in die Radiologie, wo ihnen die medizinisch-technischen Assistentinnen zwischen Computertomographen und Archivschränken die Welt der Radiologie transparent machten. Herzklopfen gab´s dann in der Funktionsdiagnostik: Der einzige Junge der Gruppe, Felix, meldete sich freiwillig und ließ sich von Schwester Sigrid Schubart ein EKG schreiben – den Ausdruck durften die Kinder nach Hause nehmen. Schließlich schauten sich die Kinder noch auf Station um und sahen sich ganz genau ein Patientenzimmer an: Wie misst die Schwester den Sauerstoffgehalt im Blut? Wie fahre ich mit dem Pflegebett hoch und runter? Für dieses Erlebnis standen die Kinder sogar Schlange. Gruppenerzieherin Michaela Wosilus, die mit ihrer Kollegin Santa Homburg die kleinen Entdecker begleitete, will auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mit Jungen und Mädchen aus dem Kindergarten Regenbogen das Diakonissen-Krankenhaus besuchen: „Wir waren alle begeistert!“
 
EKG
Bu: Wie Felix Herz wohl schlägt? Mit Spannung verfolgten die Mädchen aus der Wildgänse-Gruppe des Kindergarten Ahnatals, wie Sigrid Schubart, Schwester in der Funktionsdiagnostik, den Fünfjährigen verkabelte, um anschließend ein EKG zu schreiben. Foto: Diako/nh.
Radiologie
Anna kann es kaum glauben: Ein Weihnachtsmann, der Cola trinkt? Den Kindern zur Freude schenkten die Mitarbeiter der Radiologie an den Diakonie-Kliniken Kassel diese Aufnahme. Im Hintergrund Karin Arend, Assistentin der Pflegedirektion, die den Besuch im Diako organisiert hat. Diako/nh
 

 

Riesiges Interesse am Screeningtag

Der Andrang war riesig, und schon zwei Stunden nach dem Hinweis auf den bundesweiten Screening-Tag am 5. Mai in der Tageszeitung konnten die Gefäßchirurgen am Diako keine Interessenten mehr annehmen:
Rund 120 Frauen und Männer hatten sich jedoch einen Termin in der Gefäßchirurgischen Abteilung des Diako angeln können, um ihre Bauchaorta kostenlos auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Die Patientin, deren Bauchaorta hier Dr. med. Thomas Gebauer schallt, konnte er beruhigt nach Hause schicken. Prof. Thomas Bürger dagegen hat drei Besucher untersucht, bei denen er ein kontrollbedürftiges Bauchaortenaneurysma entdeckte. (SU)
 

Prof. Bürger Foto: Diako/nh
 
 

Prof. Bürger nimmt Bauchschlagadern in den Blick

Diakonie-Kliniken Kassel bieten am 5. Mai Bauchaortenscreening

Die Diakonie-Kliniken Kassel laden anlässlich des dritten bundesweiten Screening-Tags für Bauchaortenaneurysmen am 5. Mai 2012 ins Diakonissen-Krankenhaus ein: Jeder Interessierte ab 55 kann sich von Prof. Thomas Bürger und seinem Team auf diese krankhafte Veränderung der Bauchschlagader hin untersuchen lassen. Da der renommierte Mediziner, der regelmäßig in der Focus-Liste der besten Ärzte Deutschlands zu finden ist, mit einem großen Andrang rechnet, wird um Voranmeldung gebeten unter (0561) 1002-1500. Bei einem „Screening“ wird der Bauch abgetastet und kurz per Ultraschall untersucht. Diese Untersuchung ist völlig schmerzlos und strahlenfrei. Wegen der möglichen erblichen Veranlagung ist es ebenfalls wichtig, Krankheitsbilder in der Familie abzufragen. Wird eine erweiterte Bauchschlagader (ab 5 cm) gefunden, raten die Experten des Diako zum unverzüglichen Handeln.

Mit dem Aktionstag wollen Gefäßmediziner auf die Bedrohung durch die krankhafte Erweiterung dieser Blutgefäße aufmerksam machen. Statistisch gesehen ist diese bei fünf von hundert Männern zu beobachten. Gefährdet sind vor allem frühe und aktive Raucher. Es gibt aber auch eine erbliche Veranlagung. Frauen haben ein geringeres Risiko, sollten aber ebenfalls eine solche Vorsorge in Erwägung ziehen, falls sie rauchen oder eine Arteriosklerose vorliegt. Der Screening-Tag beginnt um 9.00 Uhr in den Räumen der Abteilung Gefäßchirurgie im Diakonissen-Krankenhaus, Eingang Kirchweg. Bis 13.00 Uhr gibt es dann kostenfreie Ultraschalluntersuchungen der Bauchschlagader.

Mit seiner langen gefäßmedizinische Tradition hat das Diakonissen-Krankenhaus einen hervorragenden Ruf vor allem in der Gefäßchirurgie und -medizin, so dass Patienten auch von weither sich für das evangelische Krankenhaus entscheiden. Die weitaus größte Anzahl an Ooerationen gelten hierbei dem Bauchaortenaneurysma, Tendenz steigend.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen Nordhessens. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen hier rund 34.000 Patienten,
ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Prof. Thomas Bürger, 50, arbeitet seit 2001 an den Diakonie-Kliniken und lehrt darüber hinaus an der Universität Magdeburg. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

Trauriger Anblick: Wie flach die Platane am Kirchweg vor dem Diakonissen-Krankenhaus wurzelt, zeigt Facility Manager und Baukoordinator der Diakonie-Kliniken Kassel, Marc Arnoldi. (Foto: Wolf/Diako)
 
 

Platane am Diakonissen-Krankenhaus nicht mehr zu halten

Baum wird in dieser Woche aus Sicherheitsgründen gefällt

Trotz aller Bemühungen der Diakonie-Kliniken Kassel und der ausführenden Firmen muss die Platane an der Ecke Kirchweg/Goethestrasse gefällt werden. Grund hierfür ist nach Angaben des Umwelt- und Gartenamtes, das für etwa 45.000 Bäume in Kassel zuständig ist, das unzureichend ausgebildete Wurzelwerk des Baumes. Die bereits vorgeschädigte Platane wäre somit durch die weiteren Baumaßnahmen in ihrer Standsicherheit gefährdet. Für die Begutachtung war dazu in mühsamer Handarbeit das Wurzelwerk zwei Tage lang behutsam freigelegt worden.

Die Diakonie-Kliniken bedauern diese Entscheidung sehr: „Wir sind traurig, weil wir noch auf dem Anwohner-Informationsabend die Hoffnung geäußert hatten, dass die Platane zu erhalten sei. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass der Baum untypischerweise nur ein sehr flaches Wurzelwerk hat. Wir müssen sonst damit rechnen, dass er beim nächsten Sturm unkontrolliert umstürzt und jemanden verletzten könnte“, sagt Geschäftsführer Jens Wehmeyer.

Das alte Bettenhaus des Diakonissen-Krankenhauses Ecke Kirchweg/ Goethestrasse wird in den kommenden Wochen komplett abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. In dem seit rund zwei Jahren verwaisten Gebäude aus den 60er Jahren waren einst die Intensivstation und die Intermediate Care untergebracht sowie die Gefäßchirurgie. Hier war fast 40 Jahre lang Haupteingang und Notfallaufnahme des Diakonissenhauses beheimatet.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen Nordhessens. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen hier rund 34.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

 
 

Diakonie-Kliniken Kassel ehren Ihre Jubilare

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden am vergangenen Mittwoch, den 21. März 2012, langjährige Mitarbeiterinnen der Diakonie-Kliniken Kassel geehrt. Geschäftsführer Jens Wehmeyer brachte zum Ausdruck, dass die Geschichte der Diakonie-Kliniken Kassel sich nicht aus Umsatzzahlen oder äußerem Erlebten oder Geschehen zusammensetzt, sondern die Geschichte der Menschen ist, die dieses Krankenhaus und seine Arbeit getragen haben. Im Rahmen der insgesamt 150-jährigen Geschichte des ältesten der drei Standorte seien die Jubilare ein Stück lebendige Firmengeschichte.

Für ihre 30-jährige Mitarbeit wurde Beatrice Achilles-Lodders geehrt, für ihre 20-jährige Mitarbeit Beate Mönnicke, Verena Christa-Winciers sowie für 10-jährige Mitarbeit Sevlinaz Ayvaz, Yvonne Riemenschneider und Cornelia Koweg.

 

Mit besonderem Geburtstag nicht allein: Die Schalt-Babies sind da!

Sie werden wohl auf den ersten Geburtstag länger warten müssen: Diese neuen Erdenbürger haben am Schalttag, den 29. Februar, in der Frauenklinik Dr. Koch das Licht der Welt erblickt. Clara Sophie Degenhardt (in rosa) teilt dieses Schicksal nun mit dem stolzen Papa Maik Plock (links), der ebenfalls am 29.2. geboren ist – und somit an seinem 8. Geburtstag Vater wurde. Chefarzt der Frauenheilkunde an den Diakonie-Kliniken Kassel, Dr. Wouter Simeons (rechts), gratulierte herzlich mit der leitenden Hebamme Agnieszka Plocharska (Mitte) und freute sich mit allen Eltern über die Ankunft von (v.l.n.r.) Maximilian Alexander Rube (47 cm, 2780 Gramm), Nisa Toksoy (52 cm, 3640 Gramm), Hiabel Andeziou (52 cm, 3920 Gramm), Clara Sophie Degenhardt (47 cm, 2610 Gramm), Lilli Charlotte Schütz (50 cm, 3240 Gramm) und Tabea Heinemann (47 cm, 2800 Gramm). Zum Fototermin noch nicht da waren Adriana Tropiano (50cm, 2980 Gramm) sowie Nino Lienert (51cm, 3360 Gramm). Foto: Diako/nh

 

Herzlabor schwebt durch die Luft

40-Tonnen-Raumzelle wurde für Linksherzkathetermessplatz angeliefert
Die Umzüge innerhalb der drei Standorte der Diakonie-Kliniken Kassel (DKK) haben begonnen. Start hierfür war am 1. Dezember die Aufstellung einer 77 Quadratmeter großen Raumzelle für den Linksherzkathetermessplatz, als Vorbereitungen für die Verlegung der Kardiologie vom Standort Burgfeld-Krankenhaus an den Standort Diakonissen-Krankenhaus.

Labor am Haken: Auf engstem Raum wurde das Raumteil rangiert. Text/Fotos: Scheimann
Hoch in der Luft: Wendemanöver über dem Klinikdach.

In den frühen Morgenstunden war das Modul mit Schwerlasttransportern aus Schwerin angeliefert worden. In einer spektakulären Aktion wurde das 40 Tonnen schwere Gebäudeteil zunächst mit einem Autokran über das im Bau befindliche Facharztzentrum in der Herkulesstraße auf den Innenhof des Diakonissen-Krankenhauses gehievt. Anschließend wurde es über das dreigeschossige Mutterhaus geschwenkt und über dem gegenüberliegenden Dach des Krankenhauses gewendet. Abschließend wurde das Raumelement an der Außenwand des Krankenhaus-Neubaus auf einem eigens hierfür erstellten Fundament abgesetzt. Der Eingang verläuft über das Foyer des Diakonissen-Krankenhauses, um die Nähe zur Notaufnahme zu gewährleisten.
Das Modul für das Herzlabor war zuvor in den Helios Kliniken Schwerin für denselben Zweck eingesetzt worden. Daher ist die entsprechende Infrastruktur vorhanden und der Einbau unproblematisch. Die Raumzelle wurde gemietet und soll bis zur Fertigstellung des nächsten Bauabschnitts 2014 betrieben werden, bis das neue Bettenhaus mit 134 Betten in Goethestraße eröffnet werden wird. Der Linksherzkathetermessplatz wird voraussichtlich ab 15. Dezember in Betrieb genommen.

Zunächst nur für ambulante, ab Ende Dezember auch für stationäre Untersuchungen. Jährlich werden in den Diakonie-Kliniken zwischen 900 und 1000 Linksherzkatheter-Untersuchungen durchgeführt.
Die zwei kardiologischen Stationen des Burgfeld-Krankenhauses bleiben bis zum 28. Dezember in Betrieb. Ab dem 27. Dezember werden hier keine Patienten mehr aufgenommen. Die Patienten, die dann noch auf der Intensivstation des Burgfeld-Krankenhauses liegen, werden mit dem Krankenwagen ins Diakonissen-Krankenhaus verlegt.

Die Umzüge innerhalb der DKK führen dazu, dass sich am Neubaustandort Diakonissen-Krankenhaus künftig die gesamte Palette der Notfallmedizin befindet. Das Burgfeld-Krankenhaus wird mit seiner Abteilung Geriatrie und der Vitos Gerontopsychatrie zum Zentrum für Altersmedizin, während sich der Standort Frauenklinik Dr. Koch auf die Frauenheilkunde und Geburtshilfe konzentriert. Hierfür wird die Abteilung Geburthilfe und Gynäkologie vom Diakonissen-Krankenhaus an den DKK-Standort Frauenklinik Dr. Koch in die Pfarrstraße in Bettenhausen umziehen. Am 19. Dezember wird die letzte Schwangere im Diakonissen-Krankenhaus aufgenommen. Die niedergelassenen Konsiliarärzte, die bisher in der ehemaligen Klinik Dr. Koch tätig waren, werden künftig in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gelenkchirurgie im Diakonissen-Krankenhaus operieren. In der Klinik Dr. Koch finden am 20. Dezember die letzten orthopädisch-chirurgischen Eingriffe statt. Die Frauenklinik Dr. Koch wird ab dem 1. Januar 2012 als reine Frauenklinik mit der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin sowie der Abteilung für Gynäkologie eröffnet. Durch die Profilierung und Spezialisierung ist es möglich, den Patienten die für sie bestmögliche Versorgung zu sichern.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.
 

Kliniken packen Kisten

Medizinische Abteilungen der Diakonie-Kliniken ziehen um

Im Dezember heißt es in den Diakonie-Kliniken Kassel (DKK) Kisten packen. Der Umzug führt dazu, dass sich am Neubaustandort Diakonissen-Krankenhaus künftig die gesamte Palette der Notfallmedizin befindet. Der DKK-Standort Burgfeld-Krankenhaus wird mit seiner Abteilung Geriatrie zum Zentrum für Altersmedizin, während sich der Standort Frauenklinik Dr. Koch auf die Frauenheilkunde und Geburtshilfe konzentriert. Durch die Profilierung und Spezialisierung ist es möglich, den Patienten die für sie bestmögliche Versorgung zu sichern.

Daher wird die Abteilung Geburthilfe und Gynäkologie an den DKK-Standort Frauenklinik Dr. Koch in die Pfarrstraße in Bettenhausen umziehen. Am 19. Dezember um 8.00 Uhr wird die letzte Schwangere im Diakonissen-Krankenhaus im Vorderen Westen aufgenommen. In der Klinik Dr. Koch finden am 20. Dezember die letzten orthopädisch-chirurgischen Eingriffe statt. Die ehemalige chirurgisch orthopädische Belegabteilung wird dann mit der Abteilung Allgemein-, Viszeral- und Gelenkchirurgie im Diakonissen-Krankenhaus zusammengeführt. Die Frauenklinik Dr. Koch wird ab dem 1. Januar 2012 als reine Frauenklinik mit der Abteilung für Geburtshilfe und Pränatalmedizin sowie der Abteilung für Gynäkologie eröffnet.

Auch die kardiologische Abteilung mit ihren beiden Stationen zieht um - vom DKK-Standort Burgfeld-Krankenhaus in der Wigandstraße an den Standort Diakonissen-Krankenhaus in der Herkulesstraße. Noch bis zum 3. Dezember dieses Jahres sind im Burgfeld-Krankenhaus kardiologische Untersuchungen mit Hilfe des Linksherzkathetermessplatzes möglich. In der Zeit vom 30. November bis zum 2. Dezember wird ein Modul mit einem Schwerlasttransporter angeliefert und mittels eines Kranes auf dem Klinikgelände in der Herkulesstraße aufgestellt. Hierin wird der Linksherzkathetermessplatz eingerichtet. Mit der Aufstellung des Linksherzkatheters in der Herkulesstraße wird zum 15. Dezember gerechnet. Ab diesem Zeitpunkt können dann Linkskatheter-Untersuchungen bei ambulanten Patienten durchgeführt werden. Die zwei kardiologischen Stationen des Burgfeld-Krankenhauses bleiben bis zum 28. Dezember in Betrieb. Ab dem 27. Dezember ab 8.00 Uhr werden hier keine Patienten mehr aufgenommen. Die Patienten, die dann noch auf der Intensivstation des Burgfeld-Krankenhauses liegen, werden mit dem Krankenwagen ins Diakonissen-Krankenhaus verlegt.

 

Kunst trotzt Demenz

Eröffnung der Ausstellung im Diakonissen-Krankenhaus

Kunst trotz(t) Demenz lautet der Titel der Ausstellung, die vom 28. November 2011 bis 8. Februar 2012 im Diakonissen-Krankenhaus gezeigt wird. Die Wanderausstellung der Stiftung Diakonie in Hessen und Nassau und ihres Stiftungsfonds DiaDem will auf die Lebensumstände von Demenzkranken und deren Angehörigen aufmerksam zu machen. Zum einen zeigen dabei an Demenz erkrankte
Künstler, wie kreativ sie (noch) sind und wie sie mit Zeichenstift, Farbe und Pinsel ihre Stimmung und Gefühle mitteilen. Zum anderen liefern pflegende Angehörige und renommierte Fotografen überzeugende Beweise dafür, wie bei demenzkranken Menschen immer wieder Momente der Lebensfreude aufblitzen, ohne jedoch deren Hinfälligkeit zu retuschieren. Die Kunstschau wurde erstmals im September 2009 gezeigt und tourt seitdem durch Deutschland. Sie präsentiert über 100 Kunstwerke von 32 zeitgenössischen deutschen Künstlern, die sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit Demenz auseinandersetzen. Darunter sind renommierte Künstlerpersönlichkeiten wie Felix Droese, Madeleine Dietz, Jörg Immendorf oder Günther Uecker.
Neben der Ausstellung wird ein Begleitprogramm angeboten mit Vorträgen zum Thema Demenz sowie Führungen von Schulklassen.
Zur Eröffnung der Ausstellung mit einer Vernissage laden wir Sie recht herzlich ein am

Sonntag, dem 27. November 2011, um 11.30 Uhr
im Diakonissen-Krankenhaus,
Casino, 1. Stock,
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel.


Vor der Ausstellungseröffnung laden wir Sie ein zum Gottesdienst, in der

Mutterhauskirche, um 10.30 Uhr
im Kurhessischen Diakonissenhaus,
Goethestraße 85, 34119 Kassel.


Ablauf:
10.30 Uhr: Gottesdienst in der
                Mutterhauskirche,
                im Kurhessischen Diakonissenhaus,
                Goethestraße 85, 34119 Kassel

Predigt:    Oberlandeskirchenrat Dr. Eberhard Schwarz, Landespfarrer für Diakonie
Liturgie:   Pfarrer Christoph Kuhnke, Theologischer Vorstand der Stiftung des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel

11.30 Uhr: Ankommen mit Imbiss im
                Casino, 1. Stock,
                Diakonissen-Krankenhaus
                Herkulesstraße 34, 34119 Kassel

12.00 Uhr: Eröffnung der Ausstellung mit Einführung und Vorstellung der Kunstwerke durch Andreas Pitz, Kurator der Ausstellung Kunst trotz(t) Demenz

Anmeldung erbeten bis zum 25. November 2011, unter: presse@dwkw.de

Die Stiftung Diakonie in Hessen und Nassau und ihr Stiftungsfonds DiaDem engagieren sich für demenzkranke Menschen und ihre Familien. Neben konkreten Hilfen will der Stiftungsfonds gezielt kreative Impulse setzen für eine breite öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz. Die Wanderausstellung „Kunst trotzt Demenz“ ist ein erstes Produkt dieser angestrebten Zielsetzung.

Informationen zur Ausstellung und eine Bestellmöglichkeit für Katalog und DVD finden Sie unter: www.kunst-trotzt-demenz.de.

Zur Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel gehören das Alten- und Pflegeheim „Haus Salem“ in Kassel und das „Marie-Behre-Altenhilfezentrum“ in Baunatal-Guntershausen. Des Weiteren ist die Stiftung Trägerin des Kinder- und Jugendheims im Kleinen Holzweg und zweier Tageseinrichtungen für Kinder sowie des Diakonie-Zentrums für Schädel-Hirn-Verletzte Nordhessen gem. GmbH (ZeHN). Das Mutterhaus ist geistliche Heimat von 43 Schwestern. In der Komplexeinrichtung arbeiten rund 1150 Menschen haupt- oder ehrenamtlich. Größter Arbeitsbereich sind die Diakonie-Kliniken Kassel mit dem Burgfeld-, dem Diakonissen-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch. Hier sind rund 950 Mitarbeiter beschäftigt und werden etwa 28.000 Patienten im Jahr gepflegt.

 

 

Bürger ist Top-Mediziner

Chefarzt des Gefäßzentrums der Diakonie-Kliniken Prof. Dr. Thomas Bürger wurde vom Magazin FOCUS zu einem der besten Ärzte ernannt

Top-Mediziner Deutschlands – so darf sich Prof. Dr. Thomas Bürger nennen. Denn in der jetzt veröffentlichten Ärzteliste 2011 des Nachrichtenmagazins Focus gehört der Chefarzt des Gefäßzentrums der Diakonie-Kliniken Kassel (DKK) wie im Vorjahr erneut zu den besten Ärzten des Landes. FOCUS ermittelte aus über 27.800 Empfehlungen von Ärzten und Patienten, mit Online-Fragebögen und aufwendigen Interviews die bundesweit 1.500 besten Mediziner aus 24 Fachgebieten. Einer davon ist der 52-jährige Gefäßspezialist Prof. Dr. Bürger.
Eine seiner Stärken ist die minimal-invasive Behandlung von Erweiterungen der Bauchschlagader. Mit dieser Methode hat sich der Chirurg seit fünfzehn Jahren intensiv befasst und sich wie auch bei der Versorgung von Carotisstenosen sowie Verschlüssen der armzuführenden Gefäße einen Namen in der Gefäßmedizin gemacht. Bürger ist neben seiner Chefarzt-Stelle an den Diakonie-Kliniken in die Forschung und die Ausbildung von Medizin-Studenten an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg eingebunden.
In den Diakonie-Kliniken Kassel leitet Prof. Bürger das erste von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifizierte Gefäßzentrum in Hessen.
Bürger kam vor sieben Jahren an den Standort Diakonissen-Krankenhaus der DKK. Dort führt er ein Team von drei Oberärzten, zwei Fachärzten für Gefäßchirurgie/Chirurgie, zwei Fachärzten für Chirurgie mit Ausbildung zum Gefäßchirurgen und zwei Assistenzärzten ohne Facharztstatus. Seine Sprechstunde findet im Diakonissen-Krankenhaus (Eingang Herkulesstraße) statt; operiert wird in den modernen OP´s des Krankenhaus-Neubaus. Ein weiterer Schwerpunkt in der Arbeit des DKK-Chirurgen ist die Therapie von Einengungen im Bereich der äußeren Halsschlagader oder von Gefäßeinengungen im Bereich des Schultergürtels.
Bürger ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. In seiner Freizeit geht er gerne im Kasseler Bergpark oder in der Dönche spazieren oder hört klassische Musik.

Foto: Prof. Dr. Thomas Bürger / Archiv Diako











Hintergrund:

Das unabhängige Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) ermittelte für das Magazin FOCUS die 1.500 Top-Mediziner Deutschlands. Die ausgewählten Spezialisten stammen aus 24 Fachgebieten. Grundlagen des umfangreichsten Verzeichnisses empfehlenswerter Ärzte waren Hinweise von Ärzten und Patienten, die mit Online-Befragungen und ausführlichen Interviews in enger Kooperation mit medizinischen Fachgesellschaften ermittelt wurden. Zudem wertete das Institut aus, wie viele medizinische Fachbeiträge des jeweiligen Arztes in den vergangenen fünf Jahren in der internationalen Medizindatenbank PubMed erfasst sind. Einschätzungen von Selbsthilfegruppen sowie die Auswertung der wichtigsten Foren und Arztbewertungsportale rundeten den Auswahlprozess ab. Die 1.500 Top-Mediziner Deutschlands wurden sowohl von ihren Fachkollegen als auch von den Patienten häufig empfohlen.


Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.
 

 

Kisten packen im Diako

Geburtshilfe des Diakonissen-Krankenhauses zieht um

Ein Jahr lang wurde geplant, geräumt und gebaut, um Platz zu schaffen. Platz für eine der größten Geburtskliniken Nordhessens: die neue Frauenklinik Dr. Koch. Diese wird im Januar 2012 von den Diakonie-Klinken Kassel (DKK) in der ehemaligen Klinik Dr. Koch, die im November 2010 von der DKK übernommen worden war, eröffnet.
Doch zuvor heißt es Kisten packen. Denn in der neuen Geburtsklinik werden die langjährigen Erfahrungen der Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Klinik Dr. Koch und des Diakonissen-Krankenhauses miteinander vereinigt. Und so wird die Geburtshilfe vom DKK-Standort Diakonissen-Krankenhaus ab dem 16. Dezember 2011 vom Vorderen Westen nach Bettenhausen in die Pfarrstraße umziehen. Geburten sind noch bis zum 19. Dezember dieses Jahres im Diakonissen-Krankenhaus möglich. Der letzte Infoabend mit Kreißsaalbesichtigung findet am 8. November statt. Die Kurse der Elterschule des Diakonissen-Krankenhauses bleiben vom Umzug unberührt. Sie laufen wie gewohnt in der Friedrich-Ebert-Straße 93 weiter.

Die neue Frauenklinik Dr. Koch bietet zwei Elternschulen, mit einem vielfältigen Kursangebot, sechs Kreißsäle, etwa 50 Hebammen sowie Fachärzte für Geburtshilfe und Anästhesie. Frauen können sich jedoch auch von Beleghebammen und ihren Frauenärzten begleiten lassen. Chefarzt der Geburtshilfe wird Dr. Wouter Simoens, ein erfahrener Geburtshelfer und bekannter Pränataldiagnostiker, der auf dem Klinikgelände außerdem eine Praxis für pränatale (vorgeburtliche) Diagnostik eröffnen wird. Täglich überwacht ein Kinderarzt die Gesundheit der Babys und führt vor Ort auch die Neugeborenenuntersuchung U2 durch. Zudem bietet das Geburtshaus eine Überwachungseinheit für Neugeborene in Kooperation mit dem Klinikum Kassel, Schmerzlinderung mit homöopathischen Mitteln und Akupunktur, und vieles mehr.
Schwerpunkte der neuen Frauenklinik Dr. Koch sind neben der Geburtshilfe die Onkologische- und die Urogynäkologie mit dem Beckenbodenzentrum.
 
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