Die Patienten brauchen seitens der Pflege einen Ansprechpartner, eine so genannte Bezugspflegekraft. Dieses ermöglichen wir durch die Organisationsform der situativen
Bereichs- und Gruppenpflege.
Die neue Organisationsform soll eine am Krankheitsbild und Zustand des Patienten orientierte Pflege ermöglichen, die Aufgabenzuordnung erfolgt durch eine 3jährig examinierte Pflegekraft.
Funktionelle Abläufe werden bei patientenfernen Tätigkeiten angewandt (z. B. Tabletten stellen, Blutentnahmen richten).
Damit wird eine individuelle, den Rahmenbedingungen angepasste Gestaltung der Abläufe auf den einzelnen Stationen umgesetzt.
Die planbaren Pflegeabläufe, wie z. B. das Waschen der Patienten und die Durchführung der Prophylaxen, erfolgen in der Regel. am Tag. Dafür finden im Nachtdienst zeitunabhängige Tätigkeiten, wie z. B. Auffüllarbeiten oder administrative Tätigkeiten statt.
Abb. 1: Bereichs-/Gruppenpflege