Diakonie-Kliniken Kassel

 

Ärzte im Dialog 2012 / 2013

Patienten-Informationsveranstaltungen Diakonie-Kliniken Kassel

Gutartige Herzrhythmusstörungen – Herzstolpern, Herzrasen, Vorhofflimmern und Co

Im Gespräch mit dem Kardiologen, Dr. Frank-Stephan Jäger

Herzrhythmusstörungen werden oft als sehr unangenehm empfunden – das Herz stolpert, setzt aus oder rast. Aber wann sind sie gefährlich? Und welche Gefahren bestehen? Hierüber informiert sie Dr. Frank-Stephan Jäger. Der Kardiologe berichtet unter besonderer Berücksichtigung der häufigsten Herzrhythmusstörungen – dem Vorhofflimmern – über:

die durch Herzrhythmusstörungen verursachten Beschwerden
die Ursachen für das Auftreten von Herzrhythmusstörungen
die möglichen und erforderlichen Untersuchungen
die Behandlungsmöglichkeiten der Herzrhythmusstörungen


Die Behandlung bietet die Möglichkeiten Herzrhythmusstörungen zu beenden, Beschwerden zu lindern und Komplikationen - wie den Schlaganfall - zu vermeiden. Als besonders wirksam in der Schlag-anfallprophylaxe etabliert hat sich seit langem der Blutgerinnungshemmer Marcumar. Seit wenigen Jahren gibt es hier Alternativen – sogenannte „Neue Orale Antikoagulantien“. Die Vor- und Nachteile sowie die sicheren Einsatzgebiete dieser neuen Präparate werden ausführlich erörtert werden.

In Kooperation mit der Kardiologie-Gemeinschafts-praxis-Kassel Dres. Salecker, Meinel, Wicke, Jäger, Wilhelmshöhe Allee 5, 34117 Kassel

Weitere Veranstaltungen:


Mittwoch, 8. Mai 2013
Dr. Wouter Simoens, Chefarzt Geburtshilfe
Steißlage – was kann man tun?
ab 19.30 Uhr Vortrag mit anschließender Kreißsaal-Besichtigung

Treffpunkt Eingang Frauenklinik Dr. Koch
Pfarrstraße 19, 34123 Kassel


Mittwoch, 5. Juni 2013
Dr. Heinz-Jürgen Harhoff, Chefarzt Geriatrie
Wenn alte Menschen stürzen – Ursachen, Vorbeugung und
Behandlung von Bewegungsstörungen im Alter

ab 18 Uhr neben der Cafeteria, 1. Stock
im Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Mittwoch, 3. Juli 2013
Dr. Gabriele Münich, Oberärztin Gynäkologie
Müssen Bauchschnitte noch sein? Möglichkeiten und Grenzen laparoskopischer Operationen

ab 18 Uhr neben der Cafeteria, 1. Stock
im Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel

Herzschrittmacher und Defibrillatoren: Die kleinen Lebensretter

Am 5. Dezember referiert im Rahmen von „Ärzte im Dialog“ der Oberarzt der Kardiologie, Reinhold Kolb-Maaßen

Mit rund 150 000 Implantationen allein in Deutschland werden fast so viele Herzschrittmacher und Defibrillatoren pro Jahr eingebaut wie Kassel Einwohner hat. Demjenigen, der unter häufigen nicht erklärlichen Schwindelattacken, Kollaps- oder Ohnmachtszuständen leidet, können vielleicht ein Defibrillator oder ein Schrittmacher helfen. Aber auch Patienten mit einer Herzschwäche oder nach einem Herzinfarkt profitieren in manchen Fällen von der Implantation eines solchen Gerätes. Der Oberarzt der Kardiologie am Diakonissen-Krankenhaus, Reinhold Kolb-Maaßen, informiert an diesem Abend über Symptome und EKG-Veränderungen, die zu einer Implantation führen können, die Arbeitsweise und Auswahl der Geräte, Implantationsverfahren sowie Nachsorge und Verhaltensweisen, und stellt sich den Fragen von Patienten und Interessierten.

Ärzte im Dialog 2012
Patienten-Informationsveranstaltung der
Diakonie-Kliniken Kassel


Mittwoch 5. Dezember 2012, um 18 Uhr
im Nebenraum der Cafeteria, 1. Stock
Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Wegen der noch andauernden Bauarbeiten an den Diakonie-Kliniken fallen etliche Parkplätze um den Kirchweg herum und in der Goethestrasse weg. Daher empfiehlt das Krankenhaus, die Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage zu nutzen. Dessen Einfahrt liegt zwischen dem Haupteingang des Neubaus und dem „Kurt-Reuber-Haus“ in der Herkulesstrasse.
Einmal im Monat an einem Mittwoch informieren Ärzte und Experten der Diakonie-Kliniken, des Burgfeld-Krankenhauses sowie der Frauenklinik Dr. Koch über wechselnde medizinische Themen. Im Gespräch mit Patienten geben sie Auskunft über die Ursachen und die Vermeidung von Erkrankungen, gesundheitliche Risiken, Diagnoseverfahren, die neuesten Therapien und Operationsmethoden. Sie gehen auf medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten ein und beantworten Fragen zur Selbsthilfe, Hilfsmitteln oder den Umgang mit Erkrankungen.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 34.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.


Unser Bild zeigt Dr. med Lutz Gruhl während der Vorbereitungen zu einer Bauchstraffung im OP im Diakonissen-Krankenhaus. (Diako/nh)
 
 

Plastische Chirurgie: Mehr als größer, flacher, schöner

Am 7. November informiert Dr. med. Lutz Gruhl über seine Arbeit an den Diakonie-Kliniken Kassel

Unzufrieden mit der Nase? Nach Schwangerschaft außer Form geraten? Stark abgenommen und deshalb unförmig? Hier kann plastische Chirurgie helfen. Und vor allem wiederherstellen: Denn nicht nur angeborene Besonderheiten, Geburt oder Abspecken beeinträchtigen die Lebensqualität: Vor allem Krankheiten, Unfälle, Verletzungen oder Verbrennungen verunstalten Körper und lassen Menschen leiden. Entstellung kann ausgrenzen.
Funktionelle und ästhetische Wiederherstellung reichen sich die Hand. Der Konsiliararzt an den Diakonie-Kliniken, Dr. Lutz Gruhl, berichtet über die Bedeutung der ästhetischen Chirurgie, die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie, den seelischen Aspekt der Wiederherstellungs-Chirurgie, die Chancen auf ein „normales“ Leben nach Entstellungen und geht auf die Wichtigkeit so genannter funktioneller Eingriffe (Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, Wolfsrachen) ein und stellt sich den Fragen von Patienten und Interessierten.

Wegen der noch andauernden Bauarbeiten an den Diakonie-Kliniken fallen etliche Parkplätze um den Kirchweg herum und in der Goethestrasse weg. Daher empfiehlt das Krankenhaus, die Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage zu nutzen. Dessen Einfahrt liegt zwischen dem Haupteingang des Neubaus und dem „Kurt-Reuber-Haus“ in der Herkulesstrasse.


Ärzte im Dialog 2012
Patienten-Informationsveranstaltung der
Diakonie-Kliniken Kassel


Mittwoch 7. November 2012 um 18 Uhr
im Nebenraum der Cafeteria, 1. Stock

Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Einmal im Monat an einem Mittwoch informieren Ärzte und Experten der Diakonie-Kliniken, des Burgfeld-Krankenhauses sowie der Frauenklinik Dr. Koch über wechselnde medizinische Themen. Im Gespräch mit Patienten geben sie Auskunft über die Ursachen und die Vermeidung von Erkrankungen, gesundheitliche Risiken, Diagnoseverfahren, die neuesten Therapien und Operationsmethoden. Sie gehen auf medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten ein und beantworten Fragen zur Selbsthilfe, Hilfsmitteln oder den Umgang mit Erkrankungen.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 34.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.


Terminübersicht:


7.11. Plastische Chirurgie: mehr als größer, flacher, schöner
Konsiliararzt Dr. med. Lutz Gruhl


5.12. Herzschrittmacher und Defibrillatoren: Wenn das Leben von medizinischer Technologie abhängt
Dr. med. Reinhold Kolb-Maaßen


Dr. Gabriele Münich
 
 

Harninkontinenz und Senkung – wie Frauen mehr Lebensqualität gewinnen können

Am 5. September informiert Dr. Gabriele Münich, kommissarische Chefärztin der Frauenklinik Dr. Koch, über ein Tabu-Thema

Etwa fünf Millionen Frauen leiden an Blasenschwäche oder Harninkontinenz – die meisten still und heimlich. Oftmals beeinträchtigen die Begleiterscheinungen die Lebensqualität oder belasten die Partnerschaft. Und nicht immer hilft ein Beckenbodentraining. Daher machen die Diakonie-Kliniken dieses weit verbreitete Frauenleiden zum Thema ihrer nächsten Patienten-Informationsveranstaltung, um zu erklären, wie es zu einer Blasen-Senkung oder einem Gebärmuttervorfall kommt, was im Falle einer Inkontinenz aktiv unternommen werden kann und wann ein kleiner operativer Eingriff von etwa 15-20 Minuten wieder mehr Lebensfreude schenken kann.

Frauenärztin Dr. Gabriele Münich, die über 20 Jahre Erfahrung in der Urogynäkologie in ihre Ausführungen einfließen lassen wird, wird auch darüber berichten, was Frauen beachten müssen, um einer Harninkontinenz vorzubeugen. Die Referentin ist Leitende Oberärztin und kommissarische Chefärztin der Gynäkologie an der Frauenklinik Dr. Koch. Sie hofft, viele Frauen „aus der Deckung holen zu können“. Noch mehr zu dem Thema gibt es auf dem Tag der offenen Tür in der Frauenklinik Dr. Koch am 29. September 2012.

Wegen der Bauarbeiten an den Diakonie-Kliniken fallen etliche Parkplätze um den Kirchweg herum und in der Goethestrasse weg. Daher empfiehlt das Krankenhaus, die Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage zu nutzen. Die Einfahrt liegt zwischen dem Haupteingang des Neubaus und dem „Kurt-Reuber-Haus“ in der Herkulesstrasse.


Ärzte im Dialog 2012
Patienten-Informationsveranstaltung der
Diakonie-Kliniken Kassel


Mittwoch 5. September 2012 um 18 Uhr
im Nebenraum der Cafeteria, 1. Stock

Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Einmal im Monat an einem Mittwoch informieren Ärzte und Experten der Diakonie-Kliniken, des Burgfeld-Krankenhauses sowie der Frauenklinik Dr. Koch über wechselnde medizinische Themen. Im Gespräch mit Patienten geben sie Auskunft über die Ursachen und die Vermeidung von Erkrankungen, gesundheitliche Risiken, Diagnoseverfahren, die neuesten Therapien und Operationsmethoden. Sie gehen auf medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten ein und beantworten Fragen zur Selbsthilfe, Hilfsmitteln oder den Umgang mit Erkrankungen.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 34.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.


Terminübersicht:


5.9. Harninkontinenz und Senkung – wie Frauen mehr Lebensqualität gewinnen können
Dr. med. Gabriele Münich

10.10. Wenn es nicht heilen will: Was bei Wunden wirklich hilft
Dr. med. Simone Urbanczyk-Bertrams und Dr. med. Thomas Gebauer

7.11. Plastische Chirurgie: mehr als größer, flacher, schöner
Konsiliararzt Dr. med. Lutz Gruh

5.12. Herzschrittmacher und Defibrillatoren: Wenn das Leben von medizinischer Technologie abhängt
Dr. med. Reinhold-Kolb-Maaßen


Dr. Heinz-Jürgen Harhoff
 
 

Schlaganfall – (k)ein Schicksal des älteren Menschen

Nach der Sommerpause informieren die Diakonie-Kliniken wieder: „Ärzte im Dialog“ – am 8. 8. mit Chefarzt Dr. Heinz-Jürgen Harhoff

Wie ein Damoklesschwert scheint der Schlaganfall über älteren Menschen zu hängen: Das muss nicht sein. Eine gute prophylaktische Versorgung und eine optimale Nachsorge sind das A und O. Gezielte Therapien sind noch viele Jahre nach einem Schlaganfall möglich. Wer die Risikofaktoren kennt und berücksichtigt beziehungsweise seine Lebensweise darauf abstellt, hat zusätzlich gute Chancen, diesem Schicksal zu entgehen.

In der Patienten-Informationsveranstaltung „Ärzte im Dialog“ am 8. August gibt Chefarzt Dr. Heinz-Jürgen Harhoff Auskunft darüber, wie Sie einem möglichen Schlaganfall vorbeugen können. Sie erfahren, was nach einem Schlaganfall zu tun ist, welche die Behandlungsmöglichkeiten sind sowie mehr über die verschiedenen Möglichkeiten der Rehabilitation. Harhoff ist unter anderem Facharzt für Innere Medizin/Geriatrie und leitet die Klinik für Klinische Geriatrie der Diakonie-Kliniken im Burgfeld-Krankenhaus. Gemeinsam mit einem gerontopsychiatrischen Angebot der Vitos-Kliniken bilden die Experten das Zentrum für Klinische Geriatrie.

Die Diakonie-Kliniken rechnen mit regem Zuspruch. Besucher möchten bitte bedenken, dass wegen der Abriss- und Bauarbeiten etliche Parkplätze um Kirchweg und in der Goethestrasse wegfallen. Parkmöglichkeiten bestehen ausreichend in der Tiefgarage der Diakonie-Kliniken; die Einfahrt liegt zwischen dem Haupteingang des Neubaus und dem Facharztzentrum „Kurt-Reuber-Haus“ in der Herkulesstrasse.

Ärzte im Dialog 2012
Patienten-Informationsveranstaltung der
Diakonie-Kliniken Kassel

Mittwoch 8. August 2012
18 Uhr im Nebenraum der Cafeteria, 1. Stock

Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Einmal im Monat an einem Mittwoch informieren Ärzte und Experten der Diakonie-Kliniken, des Burgfeld-Krankenhauses sowie der Frauenklinik Dr. Koch über wechselnde medizinische Themen. Im Gespräch mit Patienten geben sie Auskunft über die Ursachen und die Vermeidung von Erkrankungen, gesundheitliche Risiken, Diagnoseverfahren, die neuesten Therapien und Operationsmethoden. Sie gehen auf medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten ein und beantworten Fragen zur Selbsthilfe, Hilfsmitteln oder den Umgang mit Erkrankungen.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und der Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 34.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.


Terminübersicht:

8.8. Schlaganfall – (k)ein Schicksal des älteren Menschen
Chefarzt Dr. med. Heinz-Jürgen Harhoff

5.9. Harninkontinenz und Senkung – wie Frauen mehr Lebensqualität gewinnen können
Dr. med. Gabriele Münich

19.10. Wenn es nicht heilen will: Was bei Wunden wirklich hilft
Dr. med. Simone Urbanczyk-Bertrams und Dr. med. Thomas Gebauer

7.11. Plastische Chirurgie: mehr als größer, flacher, schöner
Konsiliararzt Dr. med. Lutz Gruhl

5.12. Herzschrittmacher und Defibrillatoren: Wenn das Leben von medizinischer Technologie abhängt
Dr. med. Reinhold-Kolb-Maaßen

 
 

Patienten-Informationsveranstaltung

Unsere Themen:

Divertikelentzündung des Dickdarms – was ist zu tun?
mit den Chefärzten Dipl. med Eberhard Gliesing / Dr. Hubert Sostmann
am 9. Mai 2012

Respekt vor dem Leben – Intensivmedizin in christlicher Verantwortung
mit Chefarzt Dr. Andreas Fiehn, MBA
am 13. Juni 2012


Jeweils mittwochs,
einmal im Monat
um 18.00 Uhr
in der Cafeteria, 1. Stock



 
 

Vorgeburtliche Diagnostik und Behandlung - Fluch oder Segen?

Patienten-Informationsveranstaltung Diakonie-Kliniken Kassel

Jeweils mittwochs, einmal im Monat informieren
Sie unsere Ärzte und Experten über:
wechselnde medizinische Themen
die Ursachen und die Vermeidung von Erkrankungen
gesundheitliche Risiken
Diagnoseverfahren
die neusten Therapien und Operationsmethoden
medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten
Tipps zur Selbsthilfe und den Umgang mit Erkrankungen
Hilfsmittel


Nächste Veranstaltung:
Mittwoch 8. Februar 2012
ab 18 Uhr in der Cafeteria, 1. Stock
Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel

Unser Thema:
Vorgeburtliche Diagnostik und Behandlung - Fluch oder Segen?

Im Gespräch mit Chefärzten Dr. Wouter Simoens
Über die reguläre Mutterschaftsvorsorge hinaus nutzen Eltern die
Möglichkeiten der modernen vorgeburtlichen Diagnostik (Pränataldiagnostik).
Sie wollen das Risiko von Entwicklungsstörungen oder erblichen Schäden
des ungeborenen Kindes möglichst gering halten.

Die Pränatale Diagnostik und Therapie hat sich in den letzten Jahren zu
einem umfangreichen Spezialgebiet in der Frauenheilkunde entwickelt. Die
Untersuchungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten werden ständig
weiterentwickelt und verfeinert. Eine Vielzahl von Erkrankungen kann
inzwischen erkannt und behandelt werden (z.B. Rhesus-Unverträglichkeit).

Welche Zielsetzungen verfolgt die Pränataldiagnostik und Therapie?
Warum wird sie von Eltern mit großer Selbstverständlichkeit nachgefragt?
Welche Untersuchungsmethoden umfasst die pränataldiagnostische Behandlung?
Wie gefährlich sind diese Untersuchungen?
Führt die Pränataldiagnostik zu einer Selektion von Kindern?
Wie gehen die Beteiligten mit den Ergebnissen um?


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