Diakonie-Kliniken Kassel

 

Unsere aktuellsten Meldungen


Im Herzkatheter-Labor: Chefarzt Prof. Albrecht Vogt bei einer Untersuchung. Foto: DKK
 
 

Weil jede Minute zählt

Kardiologie der Diakonie-Kliniken als Chest Pain Unit zertifiziert

Beim Herzinfarkt zählt jede Minute – wer zu lange wartet, riskiert sein Leben. Entsprechend ist es wichtig, Symptome frühzeitig zu erkennen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Um dies zu ermöglichen, wurde in der Abteilung Kardiologie der Diakonie-Kliniken Kassel eine Chest Pain Unit (CPU) eingerichtet. Diese wurde jetzt durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung zertifiziert.
Die Chest Pain Unit, übersetzt „Brustschmerz-Einheit", dient der Versorgung von Patienten mit unklarem Brustschmerz. Bei diesen soll durch umfassende Diagnostik ein möglicher Herzinfarkt rechtzeitig erkannt und unverzüglich behandelt werden.
Um das CPU-Prüfsiegel zu erhalten, musste die Kardiologie-Abteilung, die sich am Notfallstandort Diakonissen Krankenhaus in der Herkulesstraße befindet, verschiedene Kriterien erfüllen.

Hierzu gehört ein Herzkatheter-Labor mit einer 24-Stunden-Rufbereitschaft an 365 Tagen im Jahr. Daran sind vier interventionelle Kardiologen beteiligt, die langjährige Erfahrungen mit Dilatationen und Stent-Implantationen aufweisen.
Hinzu kommt die direkte Anbindung an die Zentrale Notaufnahme im Diakonissen-Krankenhaus sowie die ständige Verfügbarkeit von CT, Echokardiographie, EKG und Labor. Die CPU verfügt im Diako über vier Überwachungsbetten auf der IMC-Station, die räumlich mit der Intensivstation vereint ist.
Aufbau und Abläufe der CPU richten sich nach leitlinienorientierten Standards, die eine optimale Versorgung im Rahmen von Notfällen garantieren und Verzögerungen minimieren. Um diese zu gewährleisten, wurden Ärzte und Pflegepersonal durch den Chefarzt der Kardiologie, Prof. Albrecht Vogt, speziell geschult. Denn, jede Minute zählt!

 
 
 
 

Endlich geht´s aufwärts

Nach einem Jahr kann die Bodenplatte gegossen werden

Endlich war es soweit: Die Bodenplatte für den Bau des Krankenhausneubaus der Diakonie-Kliniken Kassel im Kirchweg konnte gegossen werden. 800 Kubikmeter Beton wurden hierfür bei regnerischem Wetter angeliefert. Doch alles lief reibungslos. Nach etwa zehn Stunden war alles fertig. Sehr zur Freude von Marc Arnoldi (Foto), der als Facility-Management-Leiter der Diakonie-Kliniken auf der Baustelle alles im Blick hat.

Seit einem Jahr wird bereits gebaut. Doch bislang nur in die Tiefe.
Denn viele Unwägbarkeiten machen den Bau zu einem der aufwendigsten Bauprojekte Kassels. Grund hierfür: gebaut wird im ehemaligen Ur-Flussbett der Drusel. Um die nötige Stabilität für den Neubau in dem unwegsamen Gelände zu erreichen, wurden 380 Bohrpfähle tief im Boden versenkt. Zudem wurde eine 7,50 Meter hohe und 8,50 Meter in der Tiefe verankerte Stützwand eingesetzt.
Tonnenschwere Quarzit-Einschlüsse im Baugrund und der lang anhaltende Frost erschwerten die Arbeiten zusätzlich. Doch jetzt kann man statt in die Tiefe in die Höhe bauen.
Entstehen soll ein fünf Stockwerke hohes Bettenhaus mit 174 Betten. Damit sich dieses möglichst harmonisch in die Bausubstanz des angrenzenden Gründerzeitviertels einfügt, wird die Fassade mit Natursteinplatten versehen und nicht höher gebaut, als die Nachbargebäude.
Neben modernen Patientenzimmern entstehen im Erdgeschoss ein neuer Patientenaufnahme-Bereich und ein Linksherzkatheter-Messplatz zur Diagnose und Behandlung.
Rund 5,3 Millionen Euro mussten die Diakonie-Kliniken mit Unterstützung durch das hessische Sozialministerium für den Abriss des Altgebäudes und die Gründung des entstehenden Krankenhausneubaus bislang aufwenden.
Weitere 22 Millionen Euro sind für Errichtung und Innenausbau des Gebäudes veranschlagt.
2015 soll alles fertig sein. Dann kann die Geriatrie vom Burgfeld-Krankenhaus dorthin ziehen. In absehbarer Zeit soll auch die Frauenklinik Dr. Koch dorthin verlegt werden kann. In den Altbau des Diakonissen-Krankenhauses am Kirchweg werden dann keine Patienten mehr untergebracht. Insgesamt verfügen die Diakonie-Kliniken Kassel am Standort Herkulesstraße dann über rund 330 Betten zur Patientenversorgung.
 

 

7. Kasseler Ultraschall- und Dopplersymposium

Einladung zur Fachveranstaltung für Mediziner

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

dieses Jahr feiert die Stadt Kassel ihren 1.100. Geburtstag. Auf eine solch lange Tradition kann das Kasseler Ultraschall-Symposium nicht zurückblicken. Ich möchte Sie aber ganz herzlich zum 7. Kasseler Ultraschall- und Doppler-symposium einladen. Das Symposium findet in Zusammenarbeit mit den Diakonie-Kliniken Kassel / Standort Frauenklinik Dr. Koch statt, am:

Samstag, dem 25. Mai 2013, ab 9:00 Uhr
im Hotel Aukam’s La Strada Kassel
Raiffeisenstr. 10,
34121 Kassel.




PD Dr. Kai-Sven Heling (Praxis für Pränatalmedizin, Berlin), Prof. Dr. Constantin von Kaisenberg (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe an der Medizinischen Hochschule, Hannover), Dr. Ralf Menkhaus (Zentrum für
Kinderwunschbehandlung und Pränatalmedizin, Minden) und PD Dr. Thomas Schramm (Pränatalmedizin, München) werden Ihnen die neuesten Entwicklungen und damit verbundene Untersuchungsmöglichkeiten auf verschiedenen Ultraschallgebieten präsentieren.
„Aus der Praxis für die Praxis“ soll auch – wie in der Vergangenheit - bei dieser Veranstaltung als Leitlinie gelten. Die Anzahl der Referenten wurde auf vier Personen begrenzt, um den Schwerpunkt auf den interaktiven
Austausch legen zu können. Live-Demonstrationen und Fallbesprechungen werden einen breiten Raum einnehmen. Auch diesmal können interessante Fälle aus Ihrer Praxis gern vorgestellt und diskutiert werden (Voranmeldung erbeten).Ich würde mich freuen, wenn Sie am Samstag, 25. Mai 2013, den Weg nach Kassel bzw. in das Tagungshotel finden würden – vielleicht verbunden mit einem Besuch der vielfältigen Veranstaltungen, die im Rahmen des Stadtjubiläums www.kassel-1100.de angeboten werden.

Dr. Wouter Simoens

Chefarzt Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Diakonie-Kliniken Kassel I Standort: Frauenklinik Dr. Koch


 

 

Hineinschnuppern erwünscht!

Jugendliche nutzten Girls´ Day im Diako
GirlsDay2013
Einmal im Jahr findet der Girls’ Day statt, der Mädchen motivieren soll, technische und naturwissenschaftliche Berufe zu ergreifen. Aber auch Jungs nutzen immer mehr die Möglichkeit, sich einmal frauenspezifische Berufe anzusehen. Diesmal ließen sich Milena Rosenschon, Lennart Lang, Philipp Gebauer und Hashim Mohammed (von hinten links) sowie Tim Wolfram, Catharina Haase, Kim Schölch und Charlotte Koch (von vorn links) nicht die Gelegenheit entgehen, in verschiedene Berufszweige der Diakonie-Kliniken Kassel hinein zu schnuppern. Spannende Infos gab es hierzu von Karin Ahrend (Assistentin der Pflegedienstdirektion, 2te von hinten links).

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen.
 

Liebevolle Pflege: Auf der ehemaligen Kinderstation.
 
 

130 Jahre Kranke pflegen

Die Geschichte des Diakonissen-Krankenhauses

1883 wird das Krankenhaus des Kurhessischen Diakonissenhauses in der Goethestraße 85 eröffnet. Die Zahl der Diakonissen, die etwa 100 Kranke hingebungsvoll pflegen, steigt bis 1900 von 22 auf 200. Das Diako, wie man es in Kassel liebevoll nennt, wird 1944 so zerbombt, dass die Krankenversorgung ausgelagert werden muss. Zehn Jahre später nimmt es in der Goethestraße seinen Betrieb wieder auf.
1970 wird ein Bettenhaus am Kirchweg fertig gestellt. Durch den Zusammenschluss von Diako und Burgfeld-Krankenhaus entsteht 31 Jahre später das DGK Diakonie Gesundheitszentrum Kassel.
2007 und 2010 werden zwei Bauabschnitte des neuen Kranken-hauses, mit Haupteingang in der Herkulesstraße, eröffnet. 2009 folgt die Umbenennung in Diakonie-Kliniken Kassel. Der Krankenhausverbund wird Ende 2010 um die Klinik Dr. Koch erweitert. Diese wird Anfang 2012, nach der Umsiedelung von Geburtshilfe und Gynäkologie aus dem Diako, als Frauenklinik Dr. Koch neu eröffnet,
2012 wird das 1970 eingeweihte Gebäude abgerissen. Es entsteht ein Neubau für sechs Etagen mit 90 Patientenzimmern. 2015 soll das Gebäude fertig sein. Dann kann die Geriatrie vom Burgfeld-Krankenhaus dorthin ziehen. In absehbarer Zeit soll auch die Frauenklinik Dr. Koch dorthin verlegt werden kann.
Derzeit suchen in den Diakonie-Kliniken Kassel jedes Jahr rund 28.000 Patienten Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen – damals, wie heute. Neben der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel steht der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION an der Seite des Diako in Kassel.

Ärzte im Dialog 2013

Patienten-Informationsveranstaltung
Diakonie-Kliniken Kassel


Nächste Veranstaltung:
Mittwoch, den 8. Mai 2013
ab 19.30 Uhr
Treffpunkt Eingang Frauenklinik Dr. Koch,
Pfarrstraße 19 I 34123 Kassel


Steißlage – was kann man tun?
Vortrag mit Kreißsaal-Besichtigung


Im Gespräch mit Dr. Wouter Simoens, Chefarzt Geburtshilfe und Pränatalmedizin

Ihr Kind liegt im Mutterleib mit dem Kopf nach oben, obwohl die Geburt kurz bevorsteht? Bei der sogenannten Steiß- oder Beckenendlage kann ein Kaiserschnitt durchgeführt werden. Aber welche Möglichkeiten bestehen darüber hinaus, um doch noch spontan zu entbinden? So kann eine äußere Wendung das Baby vielleicht doch noch dazu bringen, sich zu drehen. Dabei soll Ihr Kind in der Gebärmutter eine „Rolle“ machen. Chefarzt Dr. Wouter Simoens informiert Sie über:

Steißlage – ist der Kaiserschnitt die einzige Alternative?
Welche Möglichkeiten gibt es, um doch noch spontan zu entbinden?
Was wird bei der Äußeren Wendung gemacht?
Wie hoch sind die Erfolgschancen der Äußeren Wendung?



Weitere Veranstaltungen:

Mittwoch, 5. Juni 2013
Dr. Heinz-Jürgen Harhoff, Chefarzt Geriatrie
Wenn alte Menschen stürzen – Ursachen, Vorbeugung und
Behandlung von Bewegungsstörungen im Alter

ab 18 Uhr neben der Cafeteria, 1. Stock
im Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Mittwoch, 3. Juli 2013
Dr. Gabriele Münich, Oberärztin Gynäkologie
Müssen Bauchschnitte noch sein? Möglichkeiten laparoskopischer Operationen in der Gynäkologie

ab 18 Uhr neben der Cafeteria, 1. Stock
im Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel

 

10. Kasseler Gesundheitstage – Wir sind dabei!

Diakonie-Kliniken Kassel präsentieren Ihren Notfallstandort

Lernen Sie die Teams vom DKK-Notfallstandort im Diakonissen-Krankenhaus an unserem Info-Stand kennen. Hier bieten wir Ihnen:

praktische Übungen an einer Reanimationspuppe zur Wiederbelebung zum selber ausprobieren und trainieren
Schulungen im Umgang mit automatischen Defibrillatoren. Diese Geräte, mit denen bei akutem Herzstillstand per Elektroschock der Herzschlag angeregt werden soll, sind in Kassel an gut 40 öffentlichen Stellen zu finden. Doch nur wenige wissen, wie man damit umgeht. Wir zeigen Ihnen, wie´s geht!
Informationen zu Untersuchungen in unserem Herzkatheter-Labor
EKG-Messung, Blutdruck- und Blutzuckermessung
Durchblutungsmessung der Beinschlagadern bei Verdacht auf einen Gefäßverschluss

Vortrag: Prof. Albrecht Vogt, Chefarzt der Kardiologie, informiert Sie am Samstag, den 23. März ab 15:20 Uhr, im Konferenzzimmer, zum Thema: "Herzkatheteruntersuchung und Herzkranzgefäßerweiterung".


Vortrag: Dr. Hubert Sostmann, Chefarzt der Gastroenterologie, informiert Sie am Samstag, den 23.3. März ab 16.40 Uhr, im Bankettsaal Süd, zum Thema: "Interventionelle Endoskopie“


Die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

 

Ein kleiner Pieks kann Leben retten

Diakonie-Kliniken Kassel laden zum Blutspenden ein

Ein kleiner Pieks kann Leben retten. Daher laden die Diakonie-Kliniken Kassel am 19 März erneut gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz zur Blutspende ein. Blut spenden kann jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 71 Jahren. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 65 Jahre sein.
Damit die Entnahme gut vertragen wird, erfolgt zunächst eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Spende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollte man eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die Leben retten kann!
Als kleines Dankeschön erhält jeder Spender einen DEZ- oder City-Point-Gutschein. Bitte nicht vergessen, den Personalausweis mitzubringen.

Die Blutspende findet statt,

am 19. März 2013
von 12 bis 19 Uhr
im Foyer des Diakonissen-Krankenhauses
Herkulesstraße 34
34119 Kassel


Weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien DRK-Service-Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de erhältlich.

Die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

Prof. Dr. Med. Vogt
 
 

30. Kardiologisches Kolloquium

Fachveranstaltung für Ärzte im Diakonissen-Krankenhaus

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserem 30. Kardiologisches Kolloquium in den Diakonie-Kliniken Kassel laden wir Sie herzlich ein am:

Donnerstag, den 14. März um 19:00
Konferenzraum neben der Cafeteria,
Ebene 1 über dem Haupteingang
Diakonissen-Krankenhaus
Herkulesstraße 34, 34119 Kassel


Wir werden wie immer Fälle aus der täglichen Praxis diskutieren, einschließlich aller Teilaspekte der Kardiologie wie Herzinsuffizienz, Hochdruck, Rhythmusstörungen, akute und chronische Ischämie, Vitien, Kardiomyopathien und andere. Wir hoffen, dass Sie zu diesen Themen auch wieder eigene Fälle mitbringen, aus denen wir in der Diskussion gemeinsam etwas lernen können.

Die Zertifizierung der Veranstaltung mit 4 Punkten ist bei der LÄK Hessen beantragt. Bitte bringen Sie Ihren Barcode-Aufkleber zur Erfassung Ihrer Teilnahme mit. Im Anschluss sind Sie gern zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Die Veranstaltung wird freundlicherweise von den Kooperationspartnern Daiichi Sankyo Deutschland GmbH/Lilly Deutschland GmbH und der Firma Medtronic GmbH unterstützt.

Mit freundlichen Grüßen


Prof. Dr. med. Albrecht Vogt
Chefarzt Klinik für Kardiologie

Tel. Sekretariat: 0561 / 1002 – 1150
Tel. Herzkatheter: 0561 / 1002 – 1180
Fax: 0561 / 1002 – 1105
E-Mail: a.vogt@diako-kassel.de

Kunstfreunde: Der Geschäftsführer der Diakonie-Kliniken Kassel, Jens Wehmeyer, Malerin Temenuzhka Dikanska, Kurator Andreas Fleck und Künstler Vinzenz Hahn (von links). Foto: Scheimann (nh)
 
 

Eigen – ART – ig

Diako lädt zur Frühjahrskunstschau ins Klinik-Foyer

Berauschend-farbenfroh, aber auch tierisch-skurril ist es ab sofort auf den
drei Etagen des Klinikfoyers des Diakonissen-Krankenhauses in der Herkulesstraße 34. Bei der Frühjahrsausstellung des Akut-Krankenhauses im Vorderen Westen präsentieren sich diesmal zwei Künstler auf völlig unterschiedliche Weise.
Während die bulgarische Malerin Temenuzhka Dikanska mit Ihren bunten Ölgemälden die Klinikwände zum Strahlen bringt, zeigt der Kunstschlosser Vinzenz Hahn seine außergewöhnlichen Metallskulpturen, die er aus Schrott zusammenbaut.
„Eigen-ART-ig“ lautet der Titel der Ausstellung, die noch bis zum 29. Juni bewundert werden kann. Und wie „eigen-ART-ig“ die beiden Künstler ihre Arbeiten zeigen, davon überzeugten sich bereits bei der Vernissage 150 Kunstfreunde. Gut gelaunt schlenderten diese durch die Ausstellung.

Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

Eigen – ART – ig

Diako lädt zur Frühjahrskunstschau ins Klinik-Foyer

Eigen-ART-ig, berauschend-farbenfroh, aber auch tierisch-skurril wird es jetzt im Klinikfoyer des Diakonissen-Krankenhauses. Denn bei der Frühjahrsausstellung des Akut-Krankenhauses im Vorderen Westen präsentieren sich diesmal zwei Künstler auf völlig unterschiedliche Weise. Während die bulgarische Malerin Temenuzhka Dikanska mit Ihren bunten Ölgemälden die Klinikwände zum Strahlen bringt, zeigt der Kunstschlosser Vinzenz Hahn seine außergewöhnlichen Metallskulpturen.

Die aus Sofia stammende Malerin, Temenuzhka Dikanska, findet die Inspiration für ihre vorwiegend abstrakten Gemälde in der Natur. Vor allem die schillernde Unterwasserwelt des Meeres hat es der Kasseler Künstlerin angetan. Intensive Farben, die vor Energie sprühen, kennzeichnen die leuchtenden Naturschauspiele der Künstlerin. Temenuzhka Dikanska hat in Kassel Bildende Kunst studiert und sich durch zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen einen Namen gemacht.

Für seine Objektkunst verwendet der 73-jährige Vinzenz Hahn, der bereits 2007 im Diako seine Arbeiten gezeigt hat, Alltagsgegenstände, die er neu zusammensetzt. Was er hierfür benötigt, findet der in Vellmar lebende Autodidakt auf Flohmärkten, in Schlossereien oder bei Schrotthändlern. Unter Loslösung ihres eigentlichen Verwendungszwecks entstehen so tierische und menschliche Wesen mit schalkhaftem, skurrilem Aussehen, die gern auch einmal zum Schmunzeln einladen.

Andreas Fleck aus Kassel wird in das Werk der beiden Künstler einführen, während Gerd Halaschka, Ernst Iben und Harald Wehnhardt für musikalische Unterhaltung sorgen werden.

Die Vernissage findet statt am:

Donnerstag, den 21. Februar 2013
um 18.00 Uhr
im Foyer des Diakonissen-Krankenhauses
Herkulesstraße 34 I 34119 Kassel


Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Juni 2013 zu bewundern.
Bereits seit fünf Jahren bietet das Diakonissen-Krankenhaus lokalen Künstlern oder internationalen Wanderausstellungen ein Forum, sich darzustellen und den Patienten die Möglichkeit, sich durch Kunst anregen und berühren zu lassen.

ZU DEN KÜNSTLERN:



Temenuzhka Dikanska
Arbeitsschwerpunkte: Malerei
1991 – 1996
Magister der Künste an der nationalen Akademie für bildende Künste in Sofia, Bulgarien, mit Qualifikation zur Lehrberechtigung.
1996 – 2003
Lehrerin für Bildende Kunst in Sofia.
2004 – 2011
Studium für bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel mit Examensabschluß.
2001
Mitglied in der Union der bulgarischen Künstler, Sofia.
2002 - 2011
Assistentin und später Dozentin an der Sommerkunstakademie in Erkelenz
Zurzeit
Kursleiterin für Malkurse bei Hobbymade in Kassel. Über 50 Ausstellungen im In- und Ausland


Ausstellungsauswahl:
Nationalgalerie für ausländische Kunst in Sofia
Galerie der Union für bulgarische Künstler
Bulgarisches Kulturinstitut in Berlin
Bulgarische Botschaft in London
San Remo und Santo Stefano al Mare
Documenta-Halle Kassel
Fridericianum in Kassel
Landgericht Kassel
Galerie 108 in Kassel
Sozialversicherung für Gartenbau Kassel
Rathaus Vellmar
Rathaus Baunatal
Rathaus Lohfelden
Rathaus Zierenberg
Rathaus Fuldabrück- Dörnhagen


Vinzenz Hahn
Kunstschlosser

geb. 13.07.1939 in Jagstzell, Baden Württemberg
Mitglied Kunstverein Plexus 2002
autodidaktisch-künstlerische Aktivitäten
lebt und arbeitet in Vellmar, Atelier + Galerie
mail@skurrile-objektkunst.de I www.skurrile-objektkunst.de

Einzel und Gruppenausstellungen:
Rathausgalerie Vellmar
Galerie Freiraum Lohfelden
Galerie zum Alten Stall
Gemeinschaftsausstellung Landgericht Kassel
Landesgartenschau Bad Wildungen
Messehallen Kassel
Kunsthandwerkermarkt Hann Münden
Galerie Kunst & Pflege Hofgeismar
Tourist Info Trendelburg
Wasserschloss Wülmersen
Galerie 108 Joseph von Eichendorfschule
Diakonie –Kliniken Kassel
Ev. Krankenhaus Hann Münden
Hugenottenfest Bad Karlshafen
Kultur & Geschichtsverein Calden
Märchenwoche Bad Sooden Allendorf
Märchenland Reinhardswald Hofgeismar
Kunsthandwerkermarkt Jagstzell
Weingut Lutz Oberdördingen
Mittelalterlicher Markt Sankt Andreasberg
Ungarn Sankt Martin (SZIGETSZENTMARTON)
Licht & Kunst im Ahnepark 2010 Vellmar
Rathausfoyer Fuldabrück
Kulturfitüre Rathaus Lohfelden
Rathaus Zierenberg
Kulturschmiede Mariendorf
Kunstwoche 2012 Malerdorf Kleinsassen Rhön

 
Temenuzhka Dikanska
Vinzenz Hahn
 

 
 

Wo bekomme ich mein Baby?

Diako bietet mittwochs Infoabend mit Kreißsaal-Besichtigung

Wo bekomme ich mein Baby? Eine Frage, die jede schwangere Frau bewegt. Schließlich möchten viele der Frauen gern wissen, wie der Ort aussieht, wo ihr Kind das Licht der Welt erblicken wird. Und vor allen Dingen, ob sie sich dort sicher und geborgen fühlen.
Um diese Frage zu beantworten bieten die Diakonie-Kliniken Kassel jeden Mittwoch ab 20 Uhr, Schwangeren und deren Angehörigen die Möglichkeit, bei einem kostenlosen Informationsabend den Kreißsaal und die Wochenbettstation der Frauenklinik Dr. Koch zu besichtigen.

Die Infoabende finden statt:

jeden Mittwoch (außer an Feiertagen)
um 20 Uhr
Treffpunkt: Eingangshalle Frauenklinik Dr. Koch
Pfarrstraße 34, 34123 Kassel
Anmeldung unter: Tel. Kreißsaal: 0561 / 1002 - 6070



Die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

Herr Wehmeyer
 
 

Jens Wehmeyer konzentriert sich auf Kliniken

Wechsel des Kaufmännischen Vorstandes im Kurhessischen Diakonissenhaus Kassel

Jens Wehmeyer verabschiedet sich als Kaufmännischer Vorstand des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel. Der Diplom-Kaufmann hatte dieses Amt seit April 2009, neben seiner Tätigkeit als kaufmännischer Geschäftsführer der Diakonie-Kliniken Kassel, inne. Nun wird sich der 44-Jährige ausschließlich auf seine Aufgabe in den Diakonie-Kliniken konzentrieren, um die drei Kasseler Krankenhäuser, die zum Klinikverbund gehören, weiterhin gut zu positionieren.
„Für seine Arbeit bei der Stiftung möchten wir uns bedanken - für seine künftigen Aufgaben wünschen wir ihm alles Gute und Gottes Segen“, würdigt der Theologische Vorstand der evangelischen Stiftung, Christoph Kuhnke, seinen scheidenden Vorstandskollegen.
Wehmeyers Nachfolger ist Diplom-Ökonom Tobias Jäger, der bereits seit
dem 1. Februar Kaufmännischer Vorstand der Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel ist. Der 44-Jährige kennt das Haus durch seine Aufgabe als Kuratoriumsmitglied.
In einem Gottesdienst am 10. Februar erfolgt der Abschied des scheidenden kaufmännischen Stiftungsvorstandes, Jens Wehmeyer, sowie die Einführung des neuen Vorstandes, Tobias Jäger, durch Kirchenrat Rudolf Schmidt. Der Gottesdienst beginnt:

um 10 Uhr
in der Mutterhauskirche
des Kurhessischen Diakonissenhauses Kassel
Goethestraße 85
34119 Kassel.

Die Diakonie-Kliniken sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.

HKG-Spitze
HKG-Spitze beim Start der Plakataktion in Wiesbaden (von rechts nach links: Dieter Bartsch, Präsident der HKG, Rainer Greunke, Geschäftsführender Direktor, Friedel Mägdefrau, Vizepräsident der HKG}
 
 

Bundesweiter Appell an Politik und Bürger: „Wir alle sind das Krankenhaus“

Mit einer Plakataktion unterstreichen Kliniken deutschlandweit
ihre Forderungen nach fairer Finanzierung. Auch in der hessischen
Landeshauptstadt zeigen Plakate, was Kliniken leisten und
weshalb sie dringend eine faire Finanzierung brauchen.

(Eschborn/Wiesbaden, 6. Februar 2013)
„Krankenhäuser sind die Basis der flächendeckenden Gesundheitsversorgung in Hessen. Und deshalb brauchen sie eine faire, verlässliche und stabile Finanzierung.“ Dies unterstrichen Dieter Bartsch, Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG), und Rainer Greunke, Geschäftsführender Direktor der HKG, zum Auftakt einer Informationskampagne. Unter dem Motto „Wir alle sind das Krankenhaus – Für eine faire Krankenhausfinanzierung“ ist soeben auch in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden eine Plakatierungsaktion angelaufen, mit der die Kliniken auf ihre Leistungen hinweisen und parallel dazu erneut ihre Forderungen nach ausreichender und stabiler Finanzierung bekräftigen. Bereits in den Jahren 2009 und 2010 sowie im vergangenen Jahr hatte die Hessische Krankenhausgesellschaft, der Dachverband der Krankenhäuser in Hessen, auf die herausgehobene Bedeutung der Kliniken in der medizinischen Versorgung, aber auch als Ausbildungsstätten, Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktoren öffentlich aufmerksam gemacht und für eine adäquate Finanzierung ihrer Leistungen geworben. „Wir haben aber weiterhin den begründeten Eindruck, dass die Politik die Bedeutung der Krankenhäuser und insbesondere die Leistungen ihrer Beschäftigten rund um die Uhr nicht hinreichend würdigt und respek-tiert und die finanzielle Notlage der Kliniken nicht anerkennt. Wäre es anders, so hätte der Gesetzgeber längst für eine Verbesserung der fi-nanziellen Rahmenbedingungen der Häuser gesorgt“, so Dieter Bartsch. Die aktuelle bundesweite Initiative der Kliniken und ihrer Verbände sei nun die Reaktion auf das Ignorieren durch die Politik.

„Ohne wesentliche Verbesserung der finanziellen Ausstattung droht vielen Krankenhäusern 2013 eine Finanzierungskatastrophe, da dem gesetzlich limitierten Preiszuwachs bei den Behandlungsleistungen von unter 2 Prozent vor allem massive und deutlich höhere Steigerun-gen der Personal- und Sachkosten gegenüberstehen, die nicht refinan-ziert werden können. Hinzu kommen gesetzliche Kürzungen, so dass letztlich bundesweit mittlerweile rund jedes dritte Krankenhaus rote Zahlen schreibt“, erläutert Bartsch die Finanzierungsmisere. Die Pla-kataktion sei deshalb als dringender Appell an die Politik gerichtet, dies endlich zu erkennen, anzuerkennen und zu handeln.

Parallel zur chronischen Unterfinanzierung gilt es aber auch, weitere Probleme zu lösen: Der Mangel an qualifiziertem ärztlichem und pfle-gerischem Personal, die zunehmende Inanspruchnahme von Notfall-ambulanzen und Notaufnahmen sowie die steigende Zahl multimorbi-der Patienten aufgrund des demographischen Wandels. „Für die me-dizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen sind die Kran-kenhäuser im Land im Grunde gut gerüstet, denn sie verfügen über Kompetenz, Konzepte und hervorragendes Know-how für die Versor-gung der Patientinnen und Patienten. Dass dieses aber auch beim Bürger ankommt, dafür ist eine ausreichende, faire und verlässliche Finanzierung der Kliniken zwingende Voraussetzung. Letztere ist lei-der nicht erfüllt, vielmehr ist das Gegenteil der Fall. 2013 werden mehr als 50 Prozent der Häuser rote bis tiefrote Zahlen schreiben.Das System ist aus den Fugen geraten und droht zu kollabieren. Die Politik muss sofort handeln“, so Bartsch.

In den kommenden Monaten werden die Krankenhäuser bundesweit detailliert über ihre finanzielle Lage informieren. Bereits am 19. Februar 2013 findet dazu ein „Krankenhausgipfel“ in Berlin statt. Damit soll die problematische Lage der Kliniken aus allen Bundesländern zur Politik nach Berlin getragen werden.

Farbenfroh und fantasievoll: Die Werke der Künstlerin Heidrun Katzenberger. (Foto: Diako /nh)
 
 

Abschied von den Klinikwänden

Finisage der Kunstschau von Heidrun Katzenberger im Diako

Auch die schönste Ausstellung findet Mal ein Ende. So auch die Kunstschau der Baunataler Künstlerin Heidrun Katzenberger. Seit Oktober letzten Jahres zeigt die Malerin im Klinik-Foyer des Diakonissen- Krankenhauses Kassel 40 ihrer lebensfrohen und fantasiereichen Bilder. Zum Abschluss der Bilderschau lädt sie zu einer Finisage, um sich bei den Kunstfreunden für ihr Interesse zu bedanken. Mit von der Partie ist dabei auch die Schriftstellerin Helga Neukirchen. Die aus Baunatal-Großenritte stammende Literatin wird dabei aus ihrem neusten Buch vorlesen. Die Finisage findet statt am:

Sonntag, den 27. Januar 2013 um 14.30 Uhr
im Foyer des Diakonissen-Krankenhauses
Herkulesstraße 34
34119 Kassel


Heidrun Katzenberger hat jahrelang in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Ihre bevorzugten Maltechniken sind Öl, Acryl und Mischtechniken auf Leinwand sowie die Spachteltechnik. Ihre Bilder zeigt die Autodidaktin an vielen Orten – zuletzt im Königlichen Kurhaus in Bad Elster.

Ein Jahr Frauenklinik Dr. Koch

Erwartungen an die neue Geburtsklinik erfüllten sich

Am 1. Januar 2012 öffnete die neue Frauenklinik Dr. Koch der Diakonie-Kliniken Kassel ihre Türen. Mittlerweile ist sie die größte Geburtsklinik Nordhessens, in der in den vergangenen zwölf Monaten 1941 Babys zur Welt kamen. Allein in den ersten acht Tagen im Januar 2013 wurden hier 50 Kinder geboren.
Offensichtlich vertrauen Frauen der Region auch weiterhin auf die Erfahrungen zweier ehemaliger Kasseler Traditionshäuser. Denn in der neuen Frauenklinik Dr. Koch ergänzen sich die Geburtshilfe und Frauenheilkunde der ehemaligen Klinik Dr. Koch und des Diakonissen-Krankenhauses. Zudem nahm Dr. Wouter Simoens als Chefarzt der Abteilung Geburtshilfe und Pränataldiagnostik seine Arbeit auf und eröffnete eine hochmodern eingerichtete Praxis für vorgeburtliche Diagnostik auf dem Klinikgelände.
Die neue Frauenklinik Dr. Koch bietet zwei Elternschulen, mit einem vielfältigen Kursangebot an zwei Standorten Kassels, sechs Kreißsäle, 26 angestellte Hebammen, 17 Beleghebammen sowie Fachärzte für Geburtshilfe und Anästhesie.
Das Geburtshaus besticht durch seine freundliche und familiäre Atmosphäre. So haben Frauen die Möglichkeit sich von ihren Hebammen und Frauenärzten, die ihnen während der Schwangerschaft zur Seite standen, auch während der Geburt begleiten lassen. Täglich überwacht ein Kinderarzt die Gesundheit der Babys. Zudem bietet das Geburtshaus eine Überwachungseinheit für Neugeborene in Kooperation mit dem Klinikum Kassel.
Weitere Schwerpunkte der neuen Frauenklinik Dr. Koch sind neben der Geburtshilfe die Onkologische- und die Urogynäkologie mit dem Beckenbodenzentrum. Für die Abteilung Gynäkologie wird weiterhin ein Chefarzt (-ärztin) gesucht. Kommissarische Leiterin ist Dr. Gabriele Münich, die sich auf Operationen bei Harninkontinenz spezialisiert hat.
Die Frauenklinik Dr. Koch ist aus der ehemaligen Klinik Dr. Koch entstanden, die im November 2010 von den Diakonie-Klinken Kassel übernommen worden war.
 
 
Reicher Kindersegen: Chefarzt Dr. Wouter Simoens, Burim und Milena Miftari mit ihrem Sohn Lion, der am 8. Januar in der Frauenklinik Dr. Koch als 49. Baby im Jahr 2013 zur Welt kam, sowie DKK-Geschäftsführer Jens Wehmeyer und Stationsleiterin Esther Schröder (von links). Foto: K. Scheimann (nh)
 

 

Ein unvergessliches Datum

Fünf Babys erblickten am 12.12.2012 das Licht der Welt

Schnapszahl-Geburtstag: Am 12.12.2012 kamen in der Frauenklinik Dr. Koch fünf Babys zur Welt. Darunter auch Hanna (links) und Ella (rechts). Sehr zur Freude Hannas Mama, Agnieszka Weidler-Pióro, sowie Ellas Eltern, Christina Rey und Dominik Pytka, die in den ersten Lebenstagen ihrer Töchter von Kinderkrankenschwester Natalia Fichtner (von links) unterstützt werden.
Eines steht jetzt schon fest: den Geburtstag der beiden Mädchen dürfte sich jeder gut merken können. (Foto: Scheimann / nh).
Die Diakonie-Kliniken Kassel sind eine der größten medizinischen Einrichtungen in Nordhessen. Mit drei Standorten - Diakonissen-Krankenhaus, Burgfeld-Krankenhaus und Frauenklinik Dr. Koch - ist sie eine der modernsten Kliniken Kassels. Jedes Jahr suchen in der größten medizinischen Einrichtung der Diakonie in Nordhessen rund 28.000 Patienten, ambulant wie stationär, Hilfe und Heilung. Rund 950 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen ihre Kraft in den Dienst am Menschen. Die Stiftung Kurhessisches Diakonissenhaus Kassel hält mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; der christliche Gesundheitskonzern AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist mit 40 Prozent beteiligt.
 
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