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AGAPLESION DIAKONIE KLINIKEN KASSEL
Klnik für Gynäkologie und Urogynäkologie

Herkulesstr. 34
34119 Kassel

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Prof. Dr. med. Hans-Rudolf Tinneberg

Prof. Dr. med. Hans-Rudolf Tinneberg

Chefarzt

Klinik für Gynäkologie und Urogynäkologie

Urogynäkologie

Schonende Technik mit sehr guten Ergebnissen

Inkontinenz (Blasenschwäche) und Senkungsbeschwerden sind ein bei Frauen häufig auftretendes Problem. Wir bieten Ihnen unter anderem eine Operationstechnik mit vielen Vorteilen an, genannt TVT. Dieser Eingriff wird in der Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt. Der stationäre Aufenthalt beträgt wenige Tage. Selbst die erforderliche Zeit der Arbeitsunfähigkeit von durchschnittlich 14 Tagen ist im Vergleich zu anderen Methoden kürzer. Außerdem empfindet die Patientin weniger postoperative Schmerzen. Die Methode verspricht gute Langzeitergebnisse.

Senkungs- und Inkontinenz-Op, die TVT-O-Methode

Als erste Klinik in Deutschland operieren wir auch nach der von Prof. Jean de Lavall in Belgien entwickelten TVT-O-Methode, die bei gleich guten Heilungsergebnissen das Risiko von Komplikationen noch weiter einschränkt.

Das TVT-O-Verfahren ist für alle Frauen geeignet, die an einer Stress-Inkontinenz – auch Belastungs-Inkontinenz genannt – leiden. Die Operation wird stationär durchgeführt. Die Patientin kommt am Tag vor dem Eingriff zu uns, damit alle notwendigen Vorbereitungen getroffen werden können. Der Eingriff selbst wird in "leichter" Vollnarkose ausgeführt und dauert nur ca. zehn Minuten. Schon am Operationstag kann die Patientin aufstehen und selbstständig zur Toilette gehen.

Der gesamte stationäre Aufenthalt dauert wenige Tage. In dieser Zeit werden noch einige Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Die Schonfrist im Anschluss an den Klinikaufenthalt beträgt ca. vier Wochen.

Bei Senkungs- und Inkontinenzbeschwerden können Sie sich auch in unserer Spezialsprechstunde (OÄ Dr. Münch) beraten lassen!

Funktionsstörungen

Einer unserer Schwerpunkte ist die Behandlung von Funktionsstörungen der weiblichen Beckenorgane. Hierunter fallen Inkontinenz, Entleerungsstörungen sowie Beckenbodenschwäche mit Senkung von Gebärmutter, Scheide, Blase oder Darm. Neue medizinische Verfahren ermöglichen eine Behandlung mit besseren Ergebnissen und einer geringeren Belastung.
Nach der Diagnose durch eine gynäkologische Untersuchung, Sonographie oder Blasendruckmessung wird die individuelle Therapie in unserer gynäkologischen Sprechstunde festgelegt. Dabei kommen konservative Methoden (Beckenbodentraining, Elektrostimulation, medikamentöse Therapien etc.) ebenso wie operative Behandlungen (Senkungsoperationen, Scheidenfixierungen, unterschiedliche Verfahren bei Inkontinenz etc.) zum Einsatz.

Information

Flyer Kontinenzförderung
Flyer Urogynäkologie
Flyer Beckenbodengymnastik
Gynäkologie